Posts Tagged ‘Nationalismus’

PM: „Rassistische Gewalt im Erzgebirgskreis stark gestiegen“

Samstag, Februar 6th, 2016

Im Jahr 2015 verzeichneten wir einen starken Anstieg rechtsradikaler Gewalt in der Region. Im Vergleich zu 2014 (22 Angriffe) wurden im vergangenen Jahr 34 Angriffe durch Neonazis und Rassist*Innen von uns registriert. Dabei fällt auf, dass es sich bei den Opfern rechter Gewalt überwiegend um geflüchtete Menschen und Migrant*Innen handelte. „Lediglich“ 11 Übergriffe zielten auf Antifaschist*Innen und alternativ ausgerichtete Menschen ab.
Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass die Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher ist, da viele Betroffene oft aus Angst vor weiterer Gewalt Übergriffe weder anzeigen noch melden. Hinzu kommt die Tatsache, dass die sächsische Polizei als nicht vertrauenswürdig erachtet und so wenig Hoffnung in die Aufklärung dieser Fälle gesetzt wird.

Neben dem Anstieg der grassierenden körperlichen Gewalt möchten wir jedoch auch darauf hinweisen, dass aktuell ein Klima der Einschüchterung auf den Straßen geschaffen wird.
Nach wie vor sind in der Öffentlichkeit vor allem Menschen anderer Herkunft regelmäßig rassistischen und beleidigenden Anfeindungen ausgesetzt. Etwaige Äußerungen gehen jedoch längst nicht mehr nur von Neonazis aus. Rassismus ist salonfähig geworden und wird nun auch von größeren Teilen der Zivilgesellschaft mehr und mehr aufgegriffen. Bereits mehrfach klagten Geflüchtete darüber, bei Einkäufen und Spaziergängen beleidigt, bedroht oder gar bespuckt worden zu sein. Viele von ihnen haben Angst, sich allein in den Städten zu bewegen.

Laut unserer Statistik ereigneten sich 2015, wie auch schon in den letzten beiden Jahren, die meisten Vorfälle, zu denen unter anderem auch Beleidigungen und Bedrohungen zählen, in Annaberg-Buchholz. Weshalb Oberbürgermeister und Stadtverwaltung trotz Demonstrationen und Presseberichten gegen und über rechte Gewalt dieses Problem noch immer ignorieren, bleibt offen.

Fakt ist jedoch, dass derartige Zustände untragbar sind. Solange sich die rechtsradikale Szene in der Region ungehindert sowie ohne Konsequenzen ausbreiten kann und gewalttätig gegen Migrant*Innen, Geflüchtete, Linke und andere Menschen vorgeht, bleibt Antifaschismus notwendig.

Wir fordern hiermit die Annaberg-Buchholzer Stadtverwaltung zum wiederholten Male auf, sich endlich diesem Problem anzunehmen und zu reagieren.
Ebenso fordern wir sämtliche Bürgermeister*Innen des Landkreises auf, sich öffentlich zu Menschlichkeit und Toleranz zu bekennen und dafür einzusetzen.
Außerdem appellieren wir an die Zivilgesellschaft, nicht auf die rassistische Hetze und erfundene Geschichten sogenannter Bürger*Inneninitiativen und rechter Parteien hereinzufallen, sondern sich stets selbst ein Bild zu machen, mit geflüchteten Menschen das Gespräch zu suchen, notfalls Zivilcourage zu zeigen und Neonazis sowie Rassist*Innen friedlich aber bestimmt entgegenzutreten, um zu zeigen, dass ihr Hass nicht unwidersprochen bleibt.

Antifaschistische Aktion Erzgebirge
Linksjugend [’solid] Erzgebirge

ara

Auch im neuen Jahr: Menschlichkeit als Tradition

Montag, Januar 4th, 2016
Und schon wieder planen in Stollberg‬ die ‚Stollberger Patrioten‘ einen Sternmarsch. Dabei ist wieder mal geplant alle umliegenden besorgten „Bürger“bewegungen zu vereinen, da dies letztes Jahr schon erschreckend gut funktioniert hat… Es wird wieder mit mehreren tausend Menschen gerechnet.
Daher laden wir euch herzlich zur Veranstaltung von Menschlichkeit als Tradition (https://www.facebook.com/MenschlichkeitalsTradition/) ein um den (Neo)Nazis zu zeigen, was ihr von ihrem Menschenhass haltet.
Hier der Link zur FB-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/938293242925626/
und der
Aufruf von Menschlichkeit als Tradition:
„Wahrung von Traditionen schließt Integration nicht aus.

Auch in diesem Jahr wollen wir am Samstag, den 23. Januar 2016 um 17:30 Uhrfür mehr Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander auf die Straße gehen. Mit eurer Hilfe können wir ein eindeutiges Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung und Fremdenhass setzen.
Es soll, wie schon beim letzten Mal, eine friedliche und gemäßigte Veranstaltung werden. Die Sicherheit der Beteiligten steht an oberster Stelle.“

menschlichkeitAlsTradition

Menschlichkeit als Tradition

Sonntag, November 22nd, 2015

Hingehen und Gesicht zeigen!
Herz statt Hetze!
Hirn statt Hetze!
Nächstenliebe / Solidarität statt Hetze!

Aufruf:

Wahrung von Traditionen schließt Integration nicht aus.

Aus diesem Grund wollen wir gemeinsam, friedlich für ein gutes Miteinander in unseren Gemeinden auf die Straße gehen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für Nächstenliebe und gegen jegliche Formen von Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus setzen.

Für Vorurteile und Fremdenhass sollte in unserer Gesellschaft kein Platz sein.

Genauere Information für die Versammlung werden wir in den nächsten Tagen, nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung und der Polizei,bekannt geben. Unser oberstes Ziel ist es die Sicherheit, in kooperation mit der Polizei zu waren.“

Mehr Informationen findet ihr unter: https://www.facebook.com/events/1506055909722249/

Grund der Demostration sind (mal wieder) die erzgebirgischen Kameraden/Nazis.

Information der Antifaschistischen Aktion Erzgebirge:

„In Stollberg‬ wollen nächste Woche die ‚Stollberger Patrioten‘ einen Sternmarsch veranstalten. Geplant ist, alle umliegenden Bürgerbewegungen zu vereinen. Es wird mit mehreren tausend Menschen gerechnet.“

STL

Wieder einmal Naziaktivitäten in Annaberg

Dienstag, Juli 30th, 2013

In der Nacht von Sonntag, dem 28.07. zu Montag, dem 29.07. klebten unbekannte neoNazis im Annaberger Stadtgebiet kleine Plakate mit dem Motiv von Erich Priebke. Erich Priebke (* 29. Juli 1913 in Hennigsdorf) war im Zweiten Weltkrieg als SS-Führer an den Erschießungen bei den Ardeatinischen Höhlen beteiligt. Er wurde 1998 in Italien als Kriegsverbrecher zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, welche jedoch aus Altersgründen in Hausarrest umgewandelt wurde.
In letzter Zeit sind die neoNazis wieder verstärkt aktiv. Sei es durch Sprühereien, Aufkleber des „Freien-Netz-Süd“ und der JN oder eben durch verbale und teilweise auch körperliche Angriffe auf Andersdenkende und Menschen, die nicht in dass rassistische Menschenbild der neoNazis passen.
Wir fordern daher die Zivilgesellschaft in Annaberg und Umgebung auf, sich entschieden gegen neofaschistisches Gedankengut zu positionieren und Naziaktivitäten,gleich welcher Art auch immer, öffentlich zu machen.

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus.
(kk)

Wieder einmal Nazi-Gewalt im Erzgebirge

Montag, Juli 1st, 2013

Wie die Antifaschistische Aktion Erzgebirge berichtete, wurden wieder einmal Menschen von NeoNazis angegriffen.
Der „erste“ Übergriff ereignete sich am 18.6.2013 in Aue. Dort wurden ein junger Mann und seine schwangere Freundin von einem stadtbekannten NeoNazi überfallen, bedroht und geschlagen. Der junge Mann erlitt dabei mehrere Prellungen und eine gebrochene Nase, seine Freundin erlitt dabei zumindest keine körperlichen Schäden.
Der zweite Übergriff ereignete sich letzte Woche am 27.06.2013 in Annaberg-Buchholz.
Auf der Großen Kirchgasse wurde gegen 01:30 Uhr ein Jugendlicher von zwei NeoNazis angegriffen und leicht verletzt.

Dies zeigt wieder, dass Antifaschismus und politische Aufklärung im Erzgebirge dringend nötig sind und so dem Problem des nazistischen Gedankenguts und der entsprechenden Gewalt begegnet werden kann.

(Quelle:https://www.facebook.com/antifaschistischeaktion.erzgebirge)

Alles ruhig in Oberwiesenthal, oder nicht? Ein Kommentar der Linksjugend [’solid] ERZ

Sonntag, März 24th, 2013

Dass das Erzgebirge seit jeher für junge und alte Nazis schon immer attraktiv war ist wohl längst kein Geheimnis mehr aber jetzt verschlägt es auch noch den rechten „Munier Verlag“ nach Oberwiesenthal.
Getarnt als Veranstaltung des „Schulvereins zur Förderung der Russlanddeutschen in Ostpreußen e.V.“ wurde sich dort für dieses Wochenende einfach mal das komplette „Panorama“-Hotel am Fichtelberghang gemietet.
Und wer da jetzt denkt, es handle sich dabei etwa um einen dieser überflüssigen Vertriebenen-Verbände liegt falsch. Der Munier-Verlag wurde 1973 von D.Munier in Kiel gegründet und vertreibt eine Reihe von u.a. nationalistischen, geschichtsrevisionistischen, kriegs-revanchistischen und rassistischen „Werken“ von eindeutig nazistischen Autoren. So wird der Verlag auch von dem Verfassungsschutz beobachtet und Munier erhielt aufgrund seiner Aktivitäten Einreiseverbot in die Russische Föderation. So hatte er jahrelang Immobilien im ehemaligen Ostpreußen gekauft und versuchte dort „durch Ansiedlung Russlanddeutscher in Nordostpreußen neue Fakten für eine deutsche Perspektive unserer Ostprovinz zu schaffen“.
Und dieser Verlag hat sein „Lesewochenende“ nun vom fränkischen Pommersfelden ins Erzgebirge verlegt. In Pommersfelden nämlich, wurden die antifaschistische Proteste so stark, das nach einen Ausweichort gesucht wurden musste. Wichtig für den Verlag und die Naziszene ist diese Veranstaltung insoweit, dass dort versucht werden soll mehrere Spektren der Naziszene anzusprechen. So stehen unter anderem der FPÖ-Politiker Hans-Jörg Jenewein (Wien), „Junge Freiheit“-Autor Franz Uhle-Wettler (Meckenheim), der rechtspopulistische Autor Manfred Kleine-Hartlage (Berlin), Euro-Kritiker und KOPP-Verlags-Autor Wilhelm Hankel (Königswinter) sowie Götz Kubitschek (Schnellroda), Chefredakteur des extrem rechten Theoriemagazins „Sezession“ auf der Referenten-liste.
Fraglich ist nun auch noch, ob der Eigentümer des Hotels weiß wen er dort zu Gast hat. Unseren Informationen nach sind die meisten „Gäste“ dieser Veranstaltung eindeutig als alte und neue Nazis zu identifizieren. Es bleibt nur zu hoffen, dass es noch weitere couragierte Hoteleigner gibt, die das Braune Pack wieder auf die Straße setzen. Das Erzgebirge kann sich ein Wegschauen auf dem rechten Auge nicht mehr leisten! Zivilcourage muss auch im Erzgebirge praktisch werden.

Pressemitteilung: Nazis in Oberwiesenthal

Samstag, März 23rd, 2013

Nazis treffen sich in Oberwiesenthal.

Wie uns berichtet wurde, treffen sich an diesem Wochenende unter Polizeischutz ca. 250 Nazis aus verschiedenen Spektren zur Veranstaltung des nazistischen „Munier-Verlages“. Sie haben sich dort unter der Tarnung des „Schulvereins zur Förderung der Russlanddeutschen in Ostpreußen e. V.“ im gesamten Panorama Hotel in Oberwiesenthal eingemietet.Eine weltoffene und von Touristen hoch frequentierte Stadt wie Oberwiesenthal darf dem nicht still gegenüber stehen. Deshalb fordern wir auch hier wieder gesellschaftliche Zivilcourage ein, die ja in Oberwiesenthal schon mehrfach bewiesen wurde und fordern ebenfalls die Hoteleigentümer dazu auf, das Treffen zu beenden und alte wie junge Nazis auf die Straße zu setzen.

Dem zehntem Nazi-Konzert in Gera entgegentreten!

Mittwoch, Juni 27th, 2012

Hallo ihr lieben Mitmenschen,

wie ihr vielleicht wisst ist am 07.07. in Gera „Rock für Deutschland“.
Also ein Konzert von und für NeoNazis.

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Der DGB organisiert Busfahrten aus Dresden, Chemnitz und Leipzig.  Der Dresdner Bus wird sogar in Chemnitz nochmals halten um Fahrgäste einsammeln zu können.

Alle Interessierten melden sich bitte bis 02. JULI unter der E-Mail-Adresse sachsen-jugend@dgb.de. Für Hin- und Rückreise werden keine Gebühren erhoben.

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Ziel ist die Teilnahme an der Protest-Demo, die 10.00 Uhr am Hofwiesenparkplatz in Gera beginnt.

Die Rückreise ist vorerst auf 15.00 Uhr angesetzt. Gestaltet sich aber bei Bedarf flexibel, je nach den örtlichen Notwendigkeiten.
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Der DGB möchte darauf aufmerksam machen, dass er sich vorbehält von diesem Angebot zurückzutreten, wenn eine Mindestzahl von 25 Anmelder/innen pro Bus unterschritten wird.

EM-2012 oder warum deutsche Fans eine U-bahn bauen wollen

Mittwoch, Juni 27th, 2012

Ein Kommentar von Kaktus Klaus:

Ja liebe Mitmenschen, es ist mal wieder König Fußball der regiert. Überall wehen uns unverblümt die Symbole der Republik entgegen, sei es in Form des Deutschen Bundesadlers oder einfach in den Farben „Schwarz-Rot-Gold“. Jeder Sieg unserer Nationalelf wird ausgiebig gefeiert und auch mit Fahnen, Tröten, Pfeifen, Hupen, Sylvesterböllern und allerlei anderen Gedönse begleitet um auf sich aufmerksam zu machen. Als ob der deutsche Bundesbürger keine anderen Sorgen hat. Als ob es keine Probleme auf diesem Planeten gibt. Der Bürgerkrieg in Syrien und dass abgeschossene türkische Kampfflugzeug interessiert eh niemanden und die Eurokrise ist auch sehr weit weg. Denn Fußball hat ja auch nichts mit Politik zu tun.

Frau Merkel jedenfalls schaute sich das Spiel Deutschland gegen Griechenland  in Danzig von der Tribüne aus an und die Bild“Zeitung“ sprach am 22.6. in ihrer Sportbeilage vom „Heimspiel“.(1 )Im Angesicht dessen dass die Wehrmacht den zweiten Weltkrieg in Europa mit dem Beschuss der Westerplatte in Danzig begonnen hatte, ist dies schon nicht mehr geschmacklos, sondern abscheulich. Aber Fußball hat ja nichts mit Politik zu tun.

So verwundert es auch nicht wenn deutsche NeoNazi´s aus Zwickau im Danziger Stadion ein Transparent ausrollten auf dem in altdeutschen Lettern stand „Gott mit uns“!(2)Wir erinnern uns dass dieser Spruch auf den Gürtelkoppeln der Wehrmacht stand.
Normal scheint es ja auch zu sein wenn deutsche „Fans“ in Polen und der Ukraine mit Trikots herum laufen,  auf denen eine große 88 prangt.Die 8 steht im Nazijargon für den Buchstaben H. 88 heißt also HH, Heil Hitler. Diese Zahlenkombination ist bei den Nazis schon seit Jahren sehr beliebt. Auch die bei den Rechtsradikalen sehr begehrte „Sportmarke“ Thor Steinar wurde sehr oft gesichtet(3), genauso wie deutsche NaziFans in Lemberg(Stadt in der West-ukraine,welche mindestens 540.000 Todesfälle durch die deutschen Besatzungkräfte zu beklagen hatte), die mit dem Hitlergruß zeigend, durch so manche Stätte des Fußballs und des Mordens der Wehrmacht schlendern. Keiner stört sich daran. Und solche Informationen gelangen auch kaum an den geneigten Fußballfan. Und so verwundert es ebenfalls auch nicht, wenn deutsche Nazis eine „U-Bahn von Lemberg bis nach Auschwitz“ bauen möchten.(4)
Dass die Braunen jetzt auf den wiedermal erstarkten Deutschland-Hype aufspringen wollen, zeigte sich bei dem Demonstrationszug der Rechten anlässlich des Arbeiteraufstandes 1953, am 17.6 in Dresden. Dort wurden unverhohlen neben den Reichsfarben „Schwarz-Weiß-Rot“ auch Deutschlandfahnen geschwenkt.

Aber auch in heimisch-erzgebirgischen Gefilden hört der aufmerksame Mensch die ein oder andere bescheuerte Bemerkung. „Anstatt Fußball zu spielen sollen die erstmal unser Geld zurück zahlen…“, „…mit deutschem Geld gewinnt es sich halt gut…“ oder „…eigentlich bezahlen wir die ja,wie früher, da können die uns doch den Sieg schenken…“, „…in jedem Land dürfen die Stolz sein, nur wir nicht weil, wir ein paar Juden vergast haben…“.Die Liste solcher Äußerungen wäre beliebig erweiterbar. Ein sehr gutes Beispiel wie aus dem ach so harmlosen Patriotismus ganz schnell Nationalismus und Relativismus werden kann. Ein aufklärendes Gespräch ist kaum unmöglich weil „… Fußball hat ja nix mit Politik zu tun…“. Ich hoffen nur es gibt so schnell weder einen Titel für die deutsche Nationalelf, noch ein internationales Turnier in Deutschland.

Flyertext hinten:

1:http://www.publikative.org/2012/06/22/eine-u-bahn-von-lemberg-bis-nach-auschwitz/

2:http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/603102_331692236908432_953617370_n.jpg

3:siehe punkt 1

4:siehe punkt 1

zusätzlich empfehle ich diese Artikel:

http://www.publikative.org/2012/05/22/flucht-auf-die-fanmeile-die-sozialpsychologie-des-fusballpatriotismus/ http://www.publikative.org/2012/06/24/em-nazis-schland/