Posts Tagged ‘Blockade’

Nazis den Spaß an der Geschichtsverdrehung rauben!

Mittwoch, Dezember 18th, 2013
Auf geht’s nach Magdeburg, Dresden und nach Cottbus. Keinen Millimeter den Faschisten die Straßen überlassen!

Dresden Nazifrei?!

Sonntag, Februar 24th, 2013

Dresden Nazifrei?!

Auch dieses Jahr stellten sich wieder viele Menschen die Frage, ob die Nazis an ihre kläglichen Misserfolge anknüpfen würden und wie der 13.2 insgesamt verlaufen wird.

Doch fangen wir von vorne an. Der Spaß rund um den 13.2. fing schon einen Abend früher an, denn es gab wieder eine Soliparty in der Chemiefabrik in Dresden. Das wollten wir uns als „Reisegruppe“ natürlich nicht entgehen lassen und so liefen wir voller Vorfreude in die äußere Neustadt. Dort heil angekommen – es war ziemlich glatt – zahlten wir einen kleinen Solibetrag und waren überrascht über die vielen Besucher. Natürlich gab es auch einen Stand von Dresden-Nazifrei. Dort konnten Aktionskarten entgegengenommen und Mobistuff zu Kleinstpreisen erworben werden. So wurde unsere Gruppe auch noch durch einige Dresdener Freund_innen verstärkt; während der zwei Live-Acts tranken wir zusammen das ein oder andere Bier und es wurden Erfahrungen, aktuelle Informationen und Erwartungen ausgetauscht.

Am nächsten Morgen wurde das frühe aufstehen dann zur Herausforderung aber es galt ja immerhin den Nazis diesen Tag „genießen“ zu lassen. So trafen sich einige von uns bei einem Genossen und bereiteten uns für den Tag vor. Erster Anlaufpunkt war der Mahngang „Täterspuren“ von Dresden Nazifrei. Dort trafen wir auch den anderen Teil der Reisegruppe und folgten gemeinsam den Mahngang. Während des Mahngangs machten wir unter anderem halt am Hygienemuseum und der Synagoge. An den entsprechenden Punkten wurde halt gemacht und es gab Beiträge über die Verbrechen der Nazis in Dresden, teilweise noch durch Zeitzeugen. Am Ende des Mahnganges setzten sich dann einige Menschen ab die sich den Nazis in den Weg stellen wollten. Unser angepeilter Aktionspunkt war das Terrassenufer aber die Polizei sperrte die meisten Straßen und Gassen großräumig ab, so dass wir einen größeren Umweg in Kauf nehmen mussten. Teilweise wurden ganze Straßenzüge gesperrt und große Gruppen von Menschen durch die Polizei aus der Nähe der Aktionspunkte vertrieben. Aber die Polizeisperren erwiesen sich als zu löchrig und so konnten wir nach langem Umweg trotzdem noch das Terrassenufer erreichen. Dort war die Situation dann nicht ganz so schlüssig für uns und es kamen nur noch spärlich Informationen durch. Na etwas längerer Wartezeit wurde dann im Plenum entschieden, alle Menschen am Aktionspunkt in zwei Gruppen aufzuteilen und zum Sachsenplatz zu laufen. Da dort der Polizeikessel aufgehoben wurde, konnten wir auch ohne Probleme mit ca. 100 Menschen und einem Lauti den Platz erreichen. Da der Sachsenplatz der Auftaktort der Naziroute sein sollte, wurde dieser schon seit Beginn der Blockaden von Menschen versucht zu erreichen. Als die Information kam, dass die Nazis am Hauptbahnhof angekommen seien, wurde auch dort recht schnell erfolgreich blockiert. Zudem gab es vereinzelt Zusammenstöße zwischen der Polizei und den Nazis.
Nächster Halt war nach Auflösung der Kundgebung der Straßburger Platz. Unterwegs bekamen wir dann noch Verstärkung durch einen Ortskundigen mit einem Smartphone und somit aktuelle Informationen über den Ticker.

Letztlich galt es dann die anreisenden Nazis an der Parkstraße/Ecke Lennéplatz zu blockieren, denn einige Nazis wollten vom Bahnhof Strehlen zum Hauptbahnhof laufen. Letzten Endes wurden sie dort von zwei Seiten blockiert / von uns eingekesselt.
Dort standen dann die Nazis, blockiert von zwei Seiten, und versuchten eine Spontankundgebung. Sie wurden allerdings lautstark von den Antifaschist_innen mit Sprechchören und Musik gestört. Als die Anmeldungszeit der Spontankundgebung der Nazis nicht einmal komplett abgelaufen war, haben die Nazis die Sinnlosigkeit ihre Spontandemo erkannt und wurden von der Polizei und hunderten Antifaschist_innen lautstark zum Bahnhof begleitet. Somit endete auch unser Tag nach fast 12 Stunden auf den Beinen und bei winterlichen Temperaturen allerdings als voller Erfolg im Gegensatz zum Tag der Nazis 🙂 .





Dem zehntem Nazi-Konzert in Gera entgegentreten!

Mittwoch, Juni 27th, 2012

Hallo ihr lieben Mitmenschen,

wie ihr vielleicht wisst ist am 07.07. in Gera „Rock für Deutschland“.
Also ein Konzert von und für NeoNazis.

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Der DGB organisiert Busfahrten aus Dresden, Chemnitz und Leipzig.  Der Dresdner Bus wird sogar in Chemnitz nochmals halten um Fahrgäste einsammeln zu können.

Alle Interessierten melden sich bitte bis 02. JULI unter der E-Mail-Adresse sachsen-jugend@dgb.de. Für Hin- und Rückreise werden keine Gebühren erhoben.

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Ziel ist die Teilnahme an der Protest-Demo, die 10.00 Uhr am Hofwiesenparkplatz in Gera beginnt.

Die Rückreise ist vorerst auf 15.00 Uhr angesetzt. Gestaltet sich aber bei Bedarf flexibel, je nach den örtlichen Notwendigkeiten.
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Der DGB möchte darauf aufmerksam machen, dass er sich vorbehält von diesem Angebot zurückzutreten, wenn eine Mindestzahl von 25 Anmelder/innen pro Bus unterschritten wird.

Auf nach Frankfurt a.M.

Freitag, Mai 4th, 2012

Wer mit uns gemeinsam nach Frankfurt anreisen möchte, kann uns unter „Kontakt“ eine E-Mail schicken oder direkt in den Geschäftsstellen der Linken nachfragen.

Aus dem Aufruf des Blockupy-Bündnisses:

„Blockupy Frankfurt!

Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung – Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche

Wir rufen auf zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. – 19. Mai in Frankfurt am Main. Wir wollen den Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt, an einen seiner Ausgangspunkte tragen: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren […]“

Auf nach Plauen! Unsere Nachbarn unterstützen!

Dienstag, März 27th, 2012

Aufruf der Linksjugend [’solid] Vogtland:

Am 14. April 2012 plant die vom Staatsschutz beobachtete RNJ („Revolutionäre Nationale Jugend“) bereits zum zweiten Mal in Folge die Durchführung eines sogenannten „Trauermarsches“ in Plauen. Wie bei vergleichbaren Demonstrationen in anderen Städten
wollen die Neonazis Plauen als Opfer „alliierten Terrors“ darstellen. In Wirklichkeit jedoch war die Stadt eines der Zentren der Nazi-Rüstungsindustrie.

Vermutlich wollen die Neonazis neben Dresden und Chemnitz einen weiteren „Großaufmarsch“ in Sachsen etablieren. Man hat festgestellt, dass es einfacher ist Demonstrationen in kleiner Städten durchzuführen, da hier mit nicht so vielen Gegendemonstranten gerechnet werden kann.

Aber nicht mit uns!

Wir als Linksjungend[’solid] Vogtland wollen gemeinsam mit anderen antifaschistischen Kräften dieses Vorhaben so früh wie möglich blockieren und haben aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt.
Deshalb haben wir eine Demonstration unter dem Motto „Friede, Freiheit,
SOLIDiarität – Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ angemeldet.
Um bei unserem Vorhaben erfolgreich zu sein, brauchen wir aber so viele Menschen wie
möglich! Da unsere angemeldete Strecke in vielen Passagen auf der geplanten Demostrecke der Nazis verläuft.


Treffpunkt: 11 Uhr Oberer Bahnhof Plauen

Auf nach Chemnitz!

Freitag, März 2nd, 2012

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Montag, Januar 23rd, 2012

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine gemeinsame Anreise von Antifaschist_innen aus dem Erzgebirge geben.

Wenn du mitfahren willst, melde dich einfach unter linksjugend.erzgebirge@linksmail.de oder in den Geschäftsstellen der Linken im Erzgebirge (siehe Kontakt).
Lasst uns zeigen, dass nicht nur Nazis aus dem Erzgebirge nach Dresden fahren!

Plauen Nazifrei

Dienstag, April 19th, 2011

Wieder einmal war es an der Zeit, ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Diesmal war das in Plauen am 16. April 2011 notwendig. Bei zwei Kundgebungen am Theaterplatz und auf dem Postplatz demonstrierten demokratische Parteien, Gewerkschaften und Vereine dafür, dass die Stadt bunt und nicht braun ist. Unter den Rednern befand sich auch unsere werte Parteichefin Gesine Lötzsch. Zahlreiche Menschen versammelten sich bei den Veranstaltungen, um gegen das zu protestieren, was sie auch schon zuvor in Chemnitz und Dresden nicht haben wollen. Anschließend ging es darum, an der Friedensstraße und anderen Blockadepunkten die Nazis daran zu hindern, ihre menschenverachtende Ideologie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zahlreiche Aktivisten versuchten durch Sitzblockaden, das braune Pack aufzuhalten. Die Polizei löste diese Aktionen jedoch gewaltsam auf und ließ die Rechtsradikalen ihren „Trauermarsch“ abhalten. Das ist zwar schon ziemlich enttäuschend, aber es war eine wichtige Geste zu zeigen, dass hier für Faschismus kein Platz ist.



Nazis konnten nicht marschieren!

Dienstag, Februar 22nd, 2011

Dieses Jahr war es der 19. Februar. Da hieß es wieder in Dresden Nazis blockieren. Die Rechten haben abermals versucht, die Bombardierung der Stadt 1945 für ihre Zwecke zu missbrauchen. Doch auch diesmal ist es tausenden Menschen gelungen, die Kameraden an ihrem Aufmarsch zu hindern. Durch das engagierte Entgegentreten machten die Antifaschisten ihren Protest gegen die Nazis deutlich. Die Polizeieinheiten hatten zwar alle Hände voll zu tun und wendeten auch zum Teil illegitime Mittel an, doch das Ziel wurde erreicht: die Rechten konnten nicht marschieren, da sie aller Ortens von den Antifaschisten aufgehalten wurden und nicht vom Fleck kamen. Wir bedanken uns bei allen mutigen Menschen aus den unterschiedlichsten Gruppen für ihre mutigen Aktionen und hoffen, dass wir auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein werden (Sofern es denn überhaupt ein nächstes Mal geben wird).

Reisebericht eines Beteiligten:
„Gegen 10 Uhr kam unsere 10-köpfige Reisegruppe am Dresdner Hauptbahnhof an, während 6 Leute problemlos in die Südstadt gelassen wurden, durften die Restlichen zum ersten Mal an diesem Tag erfahren was es heißt, wenn der Staat keinerlei friedlichen Protest zulassen möchte. Man kann es ja auch verstehen, die bunten Outfits die wir trugen, mussten einfach zu gewaltbreit auf die Polizisten gewirkt haben. Also blieb uns nichts anderes als der Rückzug übrig. Doch eins stand fest, wir wollten unbedingt auf die andere Seite des Bahndamms, um den Naziaufmarsch aktiv zu verhindern und nicht einfach nur in irgendeine Ecke abgeschoben werden. Unser Ziel sollte dann auch nach etlichen Kilometern erreicht werden und so trafen wir auf Höhe des Nürnberger Ei auf die Erste Polizeikette des Tages, war an sich kein schlechter Punkt, da nur wenige Hundert Meter von der Nazikundgebung auf dem Nürnberger Platz entfernt und so wurde versucht eine Spontandemo anzumelden. Sah auch alles ganz gut aus, doch dann die Meldung übers Internet: „Die Nazis kommen die Budapester Straße lang!“ Also nichts wie vor auf die Kreuzung zur Budapester Straße/Chemnitzer Straße. Dank Twitter und Co kamen nun auch immer mehr Antifaschisten aus allen Richtungen, was leider auch die Polizei anlocken sollte. Diese schubste uns nun fröhlich vor sich her, Sitzblockaden wurden in einer inakzeptablen Art und Weise aufgelöst und sinnlos in die Leute reingetreten. Nun ja, war halt ein friedlicher Protest ohne jegliche Gewalt, da kann man das schon verstehen. So wurden dann auch die ca. 100-150 Blockierer von etwa 70 Polizisten vorangetrieben. Hinzu kamen noch 45 handverlesene Polizeitransporter!!!
Viel zu wenige wenn ihr mich fragt! Allein die 20-köpfige Trommlertruppe hätte einen Einsatz von 200 Polizisten gerechtfertigt!
Spaß bei Seite, immerhin konnten Polizeikräfte gebunden werden und so anderen Ortens Blockaden errichtet werden, auch wenn wir wie nicht anders zu erwarten im Polizeikessel landeten. Hier wurden jegliche Fragen an die Polizei in der gewohnt arroganten Art beantwortet. Danke für die vielen netten Gespräche an diesem Tag! Nach Minimum 1h sollte es nun Grüppchenweise auf die andere Seite des Bahndamms gehen, doch als wir gerade „Abgeschoben“ werden sollten, verschwanden große Teile der Grünen, weil es wohl woanders ärger gab. Wie dem auch sei, wir nutzten die Chance um noch einmal nach DD-Plauen hinauszulaufen und die dortige Blockade zu verstärken. Hier Klang nun auch die Demo langsam bei netter Musik aus und 19 Uhr ging es dann zurück.
Alles in allem ist ein positives Fazit zu ziehen, die Polizei versuchte zwar die Proteste der Antifaschisten mit allen Mitteln zu verhindern, doch dies sollte ihnen am heutigen Tag nicht gelingen und so konnten die Nazis wiederholt nicht marschieren, was uns sehr freudig stimmt!!!“

Leider gibt es noch unerfreuliches vom späten Abend des 19. Februar zu berichten, so wurde u.a. die Internetseite des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ blockiert und noch andere unschöne Aktionen gegen die glänzende Arbeit des Orga-Teams gefahren, hierzu gab es heute folgendes auf der mittlerweile wieder erreichbaren Homepage zu lesen:
„Die Übergriffe der Sondereinsatzkommandos auf verschiedene Räume, die von der Polizei unserem Bündnis zugeordnet werden, verurteilen wir aufs Schärfste. Der Angriff auf unser Pressezentrum ist ein Skandal Während die Polizei tagsüber nicht in der Lage war Wohnhäuser vor marodieren Nazigruppen zu schützen, weil sie währenddessen antifaschistische BlockiererInnen mit Schlagstöcken und Pfefferspray attackierte, beteiligte sie sich am Abend weiter an der Verfolgung von NazigegnerInnen.
Die Nachbereitung des 19. Februar erfordern derzeit viele unserer Kapazitäten. Neueste Informationen werden aber in den nächsten Tagen wieder wie gewohnt hier zu finden sein.“

Hier noch ein paar Links:
Zusammenfassung des Tages von leftvision

Polizeirazzia im Haus der Begegnung u.a. von leftvision

Angriff auf die Praxis in Löbtau durch Nazis
http://www.spiegel.de/video/video-1110518.html

Dresden Nazifrei 2011

Samstag, Januar 15th, 2011

Wieder Nazis in Dresden blockieren!

Hallo liebe Antifaschisten,

auch in diesem Jahr heißt es wieder „Dresden Nazifrei“! Wir werden uns wie schon in den vergangenen Jahren dem größten Naziaufmarsch Europas in den Weg stellen und diesen durch unsere Blockaden auch wieder verhindern. Doch dazu brauchen wir auch DICH!!!

Also mach dich auf nach Dresden! Die Termine stehen nun auch seit dieser Woche fest und ich möchte hierfür von der Homopage des Bündnisses http://www.dresden-nazifrei.com/ zitieren:

„Blockadetermin steht Fest:

Wir halten an unserem erklärten Ziel fest, Europas größten Naziaufmarsch endgültig Geschichte werden zu lassen, und rufen für den 19.02 bundesweit zur Verhinderung des Naziaufmarschs mittels Massenblockaden auf. Es hat sich abgezeichnet, dass die Nazis an diesem Tag ihr zentrales Event veranstalten wollen, was es für uns auf jeden Fall zu verhindern gilt! Tragt diesen Termin in Eure regionalen Vorbereitungskreise und Strukturen.

Für den 13. Februar mobilisieren die Nazis regional zu einem Fackelmarsch nach Dresden. Dieses Ereignis können und werden wir nicht unkommentiert lassen. Wir rufen vor allem die Dresdnerinnen und Dresdner und alle Menschen in der Region dazu auf, sich mit öffentlichkeitswirksamen und vielfältigen Aktionen diesem entgegenzustellen. Auch am 13. Februar werden wir es nicht bei einem symbolischen Protest belassen.

Genaueres ist in Planung und wird auf der Website unseres Bündnisses regelmäßig aktualisiert.“


Höchstwahrscheinlich wird es auch wieder einen Bus der Partei „Die Linke“ nach Dresden geben. Genauere Infos erfahrt ihr hier noch rechtzeitig.

Außerdem kann erfahrungsgemäß die Anreise per Zug empfohlen werden. Dabei gilt, fahrt RECHTZEITIG! Sollten euch die Herren in Grün dann dennoch nicht über die Brücken in der Innenstadt lassen, dann weicht auf die Flügelwegbrücke Elbabwärts aus, die netten Dresdner Bürger werden euch sagen, mit welcher Straßenbahnlinie ihr da hinkommt.

In diesem Sinne, man sieht sich in Dresden!