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Großdemonstration: Wir zahlen nicht für eure Krise!

Samstag, März 28th, 2009

Hier möchte ich euch einige Impressionen von der heutigen Demo mitgeben. 

 

Gut ist, dass wir im Medienecho gemeinsam mit den Demos in Frankfurt und London ganz vorn zu finden waren. Schlecht ist die (wieder mal) einseitige Berichterstattung in der sich die bürgerlichen Medien auf kleine Rangeleien der Polizei mit dem so genannten „schwarzen Block“ stürzten.

Für uns war es eine sehr gelungene Großdemonstration, auch wenn angesichts der Reichweite der Krise bzw. der Krise Names Kapitalismus mehr Menschen auf der Straße gewesen sein könnten.

Allein in Berlin beteiligten sich über 30.000 Menschen an der Demonstration. Auch die Linksjugend [’solid] und die Falken waren mit einem eigenen Lauti auf der Demo. Es wurde viel getanzt und protestiert. Außerdem sprach neben vielen Redner_innen Gregor Gysi.

Linke Bewegung kann und sollte vor allem auf der Straße für ihren gesellschaftlichen Einfluss kämpfen!

 

Wir

 

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Demo „Wir zahlen NICHT für EURE Krise!“

Donnerstag, März 19th, 2009

Wir mobiliseren als Kreisverband zur Demonstration nach Berlin am 28. März, 12 Uhr, Rotes Rathaus (Alexanderplatz)!
Schließt euch unserem Verbandswagen an!

Zu Info: Der Bus des Stadtverbandes Chemnitz fährt um 6.45Uhr am Parkplatz Zschopauer Str./Ecke Bahnhofstr (dasTIETZ in C.) ab.

 Wir zahlen nicht für eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft

Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main

Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.

Zeit für Systemwechsel – Für eine solidarische Gesellschaft

Die Entfesselung des Kapitals und der erpresserische Druck der Finanzmärkte haben sich als zerstörerisch erwiesen. Ein anderes Weltwirtschaftssystem ist nötig. Eines, das Mensch und Natur dient; das auf den Prinzipien globaler Solidarität, ökologischer Nachhaltigkeit und demokratischer Kontrolle aufbaut. Dazu gehört, dass Bildung, Gesundheit, Alterssicherung, Kultur und Mobilität, Energie, Wasser und Infrastruktur nicht als Waren behandelt werden, sondern als gesellschaftliche Leistungen, die allen Menschen zur Verfügung stehen müssen.
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Vollständiger Aufruf

Weg mit dem Casino!

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